SC WESTFALIA 04 HERNE   -ALTE HERREN-
©  SC Westfalia 04 Herne e.V. 2013
Westfalenmeister 2013/14 - Westdeutscher Meister 2014 - Westdeutscher Vizemeister 2015 - Deutscher Vizemeister 2015

Aktuelles

Westfalia Herne ist Deutscher Vize-Meister  Die Ü40 des SC Westfalia 04 Herne hat haarscharf ihr gesetztes Ziel verpasst. Im Finale der Deutschen-Ü40- Meisterschaften in Berlin verloren die SCW-Oldies mit 0:1 gegen Hannover 96. In der Vorrunde konnte sich der SCW souverän durchsetzen. Nach drei "Zu-Null-Siegen" genügte im letzten Spiel ein 0:0 gegen die SG Einfeld/Gadeland/Neumünster um ins Halbfinale einzuziehen. Dort wartete mit der SG Alsdorf/Kirchen ein schwerer Gegner auf die Truppe um André Dohm. Nach Ende der regulären Spielzeit stand es 0:0 und es kam schließlich zum Elfmeterschießen, in dem SCW-Keeper Andy Scarale den fünften Elfer hielt und der SCW damit das Ticket fürs Finale buchte. Im Endspiel bekam es der SCW mit dem einzigen namhaften Gegner des Turniers zu tun: Hannover 96. Gespickt mit einigen ehemaligen Profis aus Zweitligazeiten gingen die Niedersachsen leicht favorisiert ins Finale. Da im Endspiel Stefan Janßen, Klaus Jäger und größtenteils auch Toni Kotziampassis verletzungsbedingt ausgefallen sind, konnte sich Hannover leichte Vorteile erspielen und gewann letzlich etwas glücklich aber durchaus verdient durch eine verunglückte Freistoßflanke kurz vor Spielende. Aus dem Spiel heraus ließen die Herner Routiniers, wie in den Spielen zuvor, so gut wie keine Torchance zu. Hannover 96 löste durch den Sieg Serienmeister Hansa Rostock ab. Doch ganz ohne Siegerpokal mußte die Westfalia nicht die Rückreise antreten: Torwart Holger Holz wurde als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet. Er bekam den Preis allerdings nur symbolisch verliehen, da Andy Scarale bei vier Spielen, inklusive Finale, im Tor stand, die Herner das erste und einzige Gegentor des Turniers erst im Finale zwei Minuten vor Schluß kassiert haben und damit die bärenstarke Defensivleistung des gesamten Teams gewürdigt wurde. Nächstes Jahr nimmt die Ü40 des SC Westfalia übrigens wieder an der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft teil, da man sich als Westdeutscher Vizemeister 2015 bereits qualifiziert hat. "Alles in allem haben wir eine tolle Visitenkarte für Herne hinterlassen. Wir freuen uns schon riesig auf dieses perfekt organisierte und einzigartige Turnier im nächsten Jahr und hoffen, dass uns noch mehr Fans begleiten werden," zeigte sich Teammanager André Dohm begeistert. "Der 2. Platz macht uns mächtig stolz und 2016 werden wir einen neuen Anlauf auf den Pott starten!" Ganz besonderen Dank zollt Dohm dem Trainerteam Sascha Kühn und Henning Böning, die aber direkt nach dem Turnier ihren Rücktritt bekannt gegeben haben, um nächstes Jahr selbst aktiv auf dem Feld zu stehen. "Und ohne unseren Mannschftsarzt Dr. Markus Bruckhaus-Walter und dem Physio Thomas Wieczorek hätten einige Spieler nicht bis zum Ende durchziehen können," war Andrè Dohm voll des Lobes für das Team hinter dem Team. Ergebnisse und Torschützen: SCW - SG Fehlheim/Lorsch 1:0, Tor: Toni Kotziampassis SCW - SG Gumpelstadt/Suhl 2:0, Tore: Dirk Laudien, André Dohm SCW - SG Hoppstädten/Weiersbach 1:0, Tor: Toni Kotziampassis SCW - SG Einfeld/Gadeland/Neumünster 0:0 SCW - SG Alsdorf/Kirchen 5:4 n.E., Tore: Lipinski, Sola, Janßen, Schäfers, Dohm SCW - Hannover 96 0:1
Westfalia löst erneut Berlin-Tickets Der Titel ist weg, das Minimalziel aber ist erreicht: Die Ü40-Fußballer des SC Westfalia Herne konnten bei der Westdeutschen Meisterschaft in der Sportschule Duisburg-Wedau ihren Vorjahres-Triumph zwar nicht ganz wiederholen, als Vizemeister aber löste die Truppe um Teammanager André Dohm das Ticket zur Deutschen Meisterschaft 2016. Damit geht die Reise nicht nur in diesem September, sondern auch im kommenden Jahr wieder zur Ü40-DM nach Berlin. Sechs Teams, nämlich die Meister und Vizemeister der Landesverbände Westfalen, Niederrhein und Mittelrhein, spielten auf dem Kleinfeld in Wedau im System "Jeder gegen jeden" den Westmeister aus. Fünf Spiele über jeweils 2x10 Minuten verlangten den Oldies auch konditionell einiges ab. Die Herner starteten gegen den VfR Wellensiek ins Turnier, den sie im westfälischen Finale noch sicher bezwungen hatten. Diesmal aber tat sich der SCW schwer, traf bis zur Schlussminute nur dreimal Aluminium. Dann war es André Dohm selbst, der einen abgewehrten Lipinski-Schlenzer zum 1:0-Sieg ins Netz bugsierte. Mannschaft früh dezimiert Auch im zweiten Spiel wartete eine harte Nuss: gegen Niederrhein-Meister BW Dingden musste Westfalia alles geben, um sich durch Tore von Stefan Janßen und Toni Kotziampassis mit 2:0 zu behaupten. Für beide Torschützen war das Turnier wenig später beendet. Während Kotziampassis als U17-Trainer von RW Essen zu einem Spiel nach Bielefeld nachreiste, zog sich Janßen, bis dahin bester Herner, zu Beginn der nun folgenden Partie gegen SF Troisdorf eine Zerrung zu und musste fortan zuschauen. Was er von den Troisdorfern sah, konnte ihm nicht gefallen. Angetreten mit Guido Cantz, dem Kabarettisten und Moderator von "Verstehen Sie Spaß?", stellte sich der mit nur einem Punkt aus zwei Spielen schlecht gestartete Mitfavorit hinten rein und ging mit großer Härte in die Zweikämpfe. Nein, Troisdorf verstand keinen Spaß, das war schnell zu merken, und Jörg Lipinski bezahlte es mit einer Wadenprellung, die ihn später zum Ausscheiden zwang. Gegen Troisdorf aber brachte Lipinski sein Team noch in Führung, die allerdings nicht bis zum Ende Bestand hatte. Als Dohm eine Zeitstrafe abbrummte, schaffte der Gegner noch den 1:1-Endstand. Es folgte ein erstes Endspiel: Wie der SCW hatte die SG Kupferdreh-Byfang nach drei Spielen sieben Punkte auf dem Konto, der Sieger hatte das Berlin-Ticket sicher. Nach frühem Rückstand rannte der SCW vergeblich an und kassierte in seinem schlechtesten Turnierspiel noch zwei weitere Treffer zum 0:3. Nun musste ein Sieg über den FC Bergheim her, um wenigstens Platz zwei zu sichern. Und das gelang dem inzwischen auf nur noch sieben Feldspieler geschrumpften Herner Team. Miro Sola (2) und Dohm schossen den SCW zum 3:1-Sieg und damit erneut nach Berlin. Quelle: Wolfgang Volmer - WAZ Herne  
Westfalias Routiniers wollen vorne mitmischen  Im September haben die Altherrenfußballer des SC Westfalia Herne, im Vorjahr deutscher Vizemeister, beim DFB- Ü40-Cup in der Hauptstadt wieder eine vordere Platzierung als Ziel. Der Aufgalopp ist schon mal gelungen. Zum Start in Vorbereitung auf die Deutschen Ü40-Meisterschaften der Fußballer haben die Routiniers des SC Westfalia Herne ein Kleinfeldturnier bei Eintracht Ickern gewonnen, vor Kurzem auch ein Team, das in der Kreisliga C um Punkte spielt, mit 13:0 geschlagen vom Platz geschickt. Fünf, sechs Wochen intensiver Vorbereitung werden die Herner hinter sich haben, wenn es am Wochenende des 17./18. September in Berlin um die Deutsche Meisterschaft geht. Im Vorjahr ist die Westfalia Deutscher Vizemeister geworden, und auch in diesem Jahr will die Mannschaft um Teammanager André Dohm um den vordersten Platz mitspielen. Natürlich, denn das Finale 2015 um den DFB-Ü40-Cup in Berlin verlor die Westfalia nur knapp mit 0:1 gegen Hannover 96. Das Endspiel wollen die Herner auch in diesem Jahr erreichen. Auch weil sie sich Unterstützung von Fußballfans aus dem Ruhrgebiet erhoffen. Genug sollten vor Ort sein. Denn: Die Ü40-Kicker tragen das Finale am Sonntag, 18. September, ab 14.15 Uhr im Amateurstadion von Hertha BSC Berlin aus, und nebenan, im Olympiastadion, wird später um 17.30 Uhr das Bundesligaspiel Hertha BSC gegen Schalke 04 angepfiffen. Die Vorbereitung läuft bei Westfalia Herne, wobei zuletzt einige Spieler noch wegen Urlaubs oder aus beruflichen Gründen fehlten. Über 20 Spieler umfasst der Herner Kader, Teammanager André Dohm und als Coach Andreas Köhler müssen daraus die Auswahl für Berlin treffen. 18 Spieler darf diese umfassen, aber sie alle werden dann auch auf ihre Einsatzzeiten kommen: „Wir werden alle Spieler brauchen, wenn wir an zwei Tagen sechs Spiele bestreiten. Die Spielzeit beträgt nur zweimal 15 Minuten auf dem Großfeld, da muss man Vollgas geben“, sagt André Dohm. Die Mischung im Kader stimmt jedenfalls: „Wir haben ungefähr zu achtzig Prozent Ex-Westfalia-Spieler und zu zwanzig Prozent befreundete Spieler aus anderen Vereinen“, so Dohm, und sein Gesamturteil lautet: „Die Truppe ist charakterlich top.“ Überkreisliche Erfolge der jüngeren Vergangenheit waren der Gewinn der Westfalenmeisterschaft 2013, jeweils Platz eins bei der Westfalenmeisterschaft und der Westdeutschen Meisterschaft 2014 sowie im Vorjahr Platz drei bei der Westfalenmeisterschaft und der Vizetitel bei der Westdeutschen Meisterschaft. Dazu kam die deutsche Vize-Meisterschaft. Im vergangenen Jahr traf die Westfalia auf dem Weg ins Finale unter anderem auf die SG Hoppstädten/Weiersbach und die SG Gumpelstadt/Suhl. Hannover 96 im Endspiel war der einzige Gegner mit einem größeren Fußball-Namen. Das diesjährige Teilnehmerfeld ist noch nicht ganz komplett, am Wochenende spielt noch der Regionalverband Norddeutschland seine Meisterschaft. Neben der Westfalia und dem Westdeutschen Meister aus Essen, der SG Kupferdreh-Byfang, mischen allerdings in diesem Jahr BW 90 Berlin und auch der FC Bayern München mit. Auch der wie erwartet mit einer stark besetzten Mannschaft. „Ein Mehmet Scholl etwa ist nicht dabei“, so André Dohm, „aber viele frühere Oberliga- und Regionalligaspieler der Bayern.“ Zu den Trainingseinheiten kommen für die Herner weitere Spiele während der Vorbereitungszeit. Das nächste bestreiten sie am Samstag in Bocholt, ein weiteres folgt am kommenden Mittwoch, 24. August (19 Uhr, Stadion am Schloss). Dann trifft die Ü40 des SC Westfalia Herne auf die Traditionsmannschaft des VfL Bochum. Dafür haben sich bei den Bochumern unter anderem Peter Peschel, Darius Wosz, Marcel Maltritz und Heiko Butscher angekündigt. Stephan Falk  WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: http://www.derwesten.de/
Westfalia Herne auf Platz drei  Den dritten Platz belegten die Routiniers des SC Westfalia Herne beim DFB-Ü40-Cup in Berlin Auf Platz drei in Berlin: Die Ü40-Fußballer des SC Westfalia Herne. Im Vorjahr hatten sie Silber gewonnen, und auch in diesem Jahr holten die Ü40-Fußballer des SC Westfalia Herne Edelmetall beim DFB-Ü40-Cup in Berlin. Im Spiel um Platz drei bezwangen sie die Routiniers des TB Jahn Zeiskam 3:1 und holten die Bronzemedaille. Minimalziel der Fußballer um Teammanager André Dohm war das Erreichen des Halbfinales, und nur knapp verpassten sie das Endspiel. um die Deutsche Meisterschaft 2016. Im Spiel um den Finaleinzug war BW 90 Berlin mit den Ex-Profis Marco Gebhardt, Marco Sejna, Ronny Nikol und Hendryk Lau die glücklichere Mannschaft, die Hauptstädter setzten sich mit 5:3 nach Elfmeterschießen gegen die Herner durch. Auch das Endspiel gewannen die Berliner, mit 2:0 gegen die SG Kupferdreh/Byfang. „Ein großes Lob der Berliner, dass unser Spiel das vorweggenommene Endspiel war und wir auch von vielen anderen Teams als die stärkste Mannschaft empfunden wurden, macht uns aber trotzdem Stolz“, so Teammanager André Dohm. Mit Thomas Wienroth, Tim Turek und Toni Kotziampassis fielen drei Leistungsträger aus, „aber der Rest des Kaders hat eine Riesenleistung abgeliefert“, so Dohm. In den Gruppenspielen trennte sich die Westfalia 0:0 von der SpG Askania Bernburg/Alsleben/Plötzkau, gegen die hoch ambitionierte Ü40 des FC Bayern München aber gewannen die Herner am Ende verdient durch ein Tor von Jörg Heel mit 1:0. Gegen den TB Jahn Zeiskam, Vize-Meister aus dem Südwesten, hieß es dann 0:1. Im letzten Spiel gewannen die Herner dann gegen SG Einfeld/Gadeland/Neumünster mit 1:0 durch einen von Jörg Lipinski verwandelten Elfmeter. Am Ende erreichten die Herner durch den direkten Vergleich als Zweiter vor dem FC Bayern das Halbfinale. Im Spiel um Platz drei gegen den TB Jahn Zeiskam führte die Westfalia nach sieben Minuten durch Treffer von Miro Sola (2) und Christian Schäfers mit 3:0, gewann am Ende mit 3:1. SC Westfalia Ü40: Andreas Scarale, Holger Holz, Richard Grabczynski, Daniel Lübeck, Dirk Laudien, Stefan Janßen, Christian Kaup, Kai Barwich, Heiko Sulzbacher, Christian Schäfers, Klaus Jäger, Jörg Heel, Jörg Lipinski, André Dohm, Miro Sola, Olaf Bruchhaus, Yalcin Yildiz, Robert Wasilewski, Adrian Czyszchon; Sascha Kühn (Trainer), Thomas Wienroth (Co- Trainer), Thomas Wiczorek(Physio), Ozan Balci (Physio), Markus Bruckhaus-Walter (Teamarzt), Rainer Ausmeier, Thomas Stallmann (Betreuer).  WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: http://www.derwesten.de/
Westfalias Oldies triumphieren in Kaiserau   Westfalia Hernes Ü40-Fußballer gewinnen in Kaiserau das Turnier der Kreismeister. Olaf Bruchhaus erzielt im Endspiel das goldene Tor Die Besten im Westen: Die Ü40-Fußballer des SC Westfalia Herne siegten in Kaiserau Die „Erste“ ist auf einem guten Weg, die Ü40 des SC Westfalia Herne aber ist schon am Ziel. Sie ist im westfälischen Fußball die Nummer eins. Auf den Kunstrasenplätzen der Sportschule Kaiserau schnappten sich Dirk Laudien, André Dohm und Co. nicht zum ersten Mal den Titel. Mit acht Siegen und einem Unentschieden war die von Sascha Kühn und Henning Böning gecoachte Westfalia-Auswahl das nach allgemeiner Einschätzung stärkste Team im Feld und damit verdienter Sieger beim „Krombacher Ü40 Westfalencup“. Insgesamt schossen die Herner in neun Partien von je zwölf Minuten 22 Tore und mussten nur ein einziges kassieren. Einziges Gegentor war leicht zu verschmerzen Dieses einzige Gegentor fiel zehn Sekunden vor Schluss des Halbfinales gegen den FC Hilletal aus dem Hochsauerlandkreis. Da aber führte der SCW bereits deutlich mit 4:0 und konnte sich diese kleine Nachlässigkeit ohne weiteres erlauben. Im Endspiel hieß der Gegner dann SV Attendorn 04. Etwas überraschend hatten die Sauerländer den Vorjahressieger Arminia Bielefeld im anderen Halbfinale mit 1:0 ausschalten können. Die körperlich extrem robusten und auch sehr gut trainierten Attendorner machten auch den Hernern ordentlich zu schaffen. Dennoch dominierte der SCW dank seiner spielerischen Klasse das Geschehen. Der Ball wollte jedoch zunächst nicht ins Attendorner Tor. Nachdem der SCW sogar einen Elfmeter ausgelassen hatte, war es Olaf Bruchhaus, der sein Team nach wunderbarer Vorarbeit von Jörg Heel erlöste und das goldene Tor zum 1:0-Endspielsieg erzielte. Zu Recht war Westfalia-Kapitän Miro Sola stolz auf seine Mannen. „Wir haben ein sehr gutes Turnier gespielt“, urteilte er, „darauf haben wir auch hingearbeitet.“ SCW: Holger Holz, Kai Barwich, Thomas Wienroth (2 Tore), Dirk Laudien, Heiko Sulzbacher (1), Jörg Heel (2), Tim Turek, Daniel Lübeck (5), André Dohm (4), Miro Sola(5), Olaf Bruchhaus (3).  WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: http://www.derwesten.de/